Der Sommer ist da und dieses Jahr ist er musikalisch wunderbar abwechslungsreich für mich. Nach dem ersten Gig mit Pixie Paris beim Open Air St. Gallen ging es mit dem Topmodel Eveline Hall für Showcases nach Frankfurt und Köln. Franz Plasa hat das Album „Just A Name“ nicht nur produziert, sondern gab sich auch Live die Ehre. Danach durfte ich wieder bei Alexa Feser spielen, diesmal sogar direkt am Ostseestrand. Nach dem Soundcheck schwimmen gehen und mit sandigen Füßen an die Drums.

Im legendären Berliner Funkhaus in der Nalepastrasse habe ich Lara Maria Gräfens neue Single „Berlin ich liebe dich“ eingespielt. Im P4 Studio wurde unter der Leitung von Lukas Marx mit kompletter Band der Song live eingespielt. Der Raumsound ist wirklich atemberaubend und macht Lust auf mehr.

 

Nach langer Zeit mal wieder ein Update. Ich bin mittlerweile nach Berlin gezogen, habe mein schönes kleines Drumstudio bezogen und fühle mich sehr wohl. Die vergangenen Monate waren gefüllt mit Livedates mit Heartbeast, Darryll Smith, Marvin Brooks, Last Bird und Meltdown.
Dazwischen gab es Studiozeit in den Boss Hoss Studios für Alexandra Janzens EP mit den Jungs von Überwelle Productions und Recording in meinem Studioraum für Janto Djassi, Pixie Paris und die demnächst erscheinende Meltdown EP. Nebenbei schreibe ich vermehrt für das Musikerportal bonedo.
Für Tom Groß subbe ich in den nächsten Monaten bei einigen Konzerten bei Alexa Feser und ihrer tollen Band. Zwischendurch geht es mit Pixie Paris in die Schweiz und zu einzelnen Dates in Deutschland. Mehr dazu unter Konzerte.


Für mich sind gerade sowas wie die internationalen Wochen. Nach der tollen Zeit in Amsterdam und Arnhem mit Qeaux Qeaux Joans, spielte ich mit Sway Clarke II in Paris beim Howl Festival. Es war mir eine Freude mit den Jungs das volle Haus rocken.
Danach ging es direkt weiter nach Rotterdam, um mit Lady Dandelion ein Radiokonzert bei RTV Rijmond zu spielen. Kurz darauf flogen wir wieder mit Sway Clarke II nach London und nächste Woche nochmal nach Zürich.

Nach der Last Bird Tour haben wir, neben einem schönen Clubkonzert, noch ein kleines Radiokonzert in Hamburg gespielt. Impressionen davon gibt es hier.
Für Sönke Reich durfte ich erst bei den Young Classx im traditionsreichen Schmidt Theater in Hamburg vertreten und bin jetzt mit der großartigen Qeaux Qeaux Joans in Holland unterwegs.
Nach unserem Radiokonzert bei Giel von Radio 3FM, freue ich mich auf eine schöne Woche in Eindhoven, Rotterdam und auf das große Releasekonzert im Concertgebouw in Amsterdam am 1.11.

Mathias Grosch lud Anfang August Jana Katharina (Voc), Kosho, Markus Vollmer (beide Git.), Sebastian „Schlapbe“ Flach (Bass) und mich zur ersten Songface Recording Session in der Schallschmiede der Naidoo/Herberger Produktion ein. Benedikt Maile (Engineer) nahm den liebevoll kreierten Sound auf und allein der Drumsound lässt mich schon schwärmen. Danach durfte ich noch über einen Song für das neue Album von Sasha trommeln. Insgesamt eine tolle Session, die mir noch lange in Erinnerung bleiben und hoffentlich bald veröffentlicht wird.
Mit der Hamburger Band „Heartbeast“ haben wir gestern Bühnenpremiere beim mit 12.000 Gästen ausverkauften „Plötzlich am Meer“ Festival in Polen gefeiert.
Das Crowdfunding von Last Bird ist geschafft und die EP „Head Under Water“ wird am 5.9. überall erscheinen. Zusammen mit Clemens Matznick haben wir sie im Berliner „The White Studio“ gemixt und bei Amazon und iTunes kann man sie jetzt bestellen.
Die nächsten Konzerte mit Last Bird:
8.9. Showcase im Grünen Salon an der Volksbühne, Berlin
10.9  Die Perle, Jena
16.9. Kulturpalast Linden, Hannover
17.9. Apex, Göttingen
18.9. Planke Nord, Mainz
19.9. 25 Hours, Mainz
5.10. Radio NRJ, Karostar, Hamburg
6.10. Leinen Los, Goldfischglas, Hamburg
15.11. Studiokonzert, 106Hz Studios, Hamburg

domstufen
Morgen beginnen die Domstufen-Festspiele in Erfurt mit der Uraufführung von „Jedermann – Die Rockoper“. Noch bis zum 27. Juli spiele ich mit Lidenbrock und Gästen, zusammen mit sechzigköpfigem Orchester und vierzigköpfigem Chor, vor einzigartiger Kulisse auf dem Domplatz. Blicke hinter die Kulissen gibt es hier und hier, sowie in einer halbstündigen Reportage von MDR vor Ort.
Zeitgleich erscheint die neue Lidenbrock EP. Der Titel „Schwer zu gehen“ passt, denn nach den Festspielen verlasse ich die Band und wünsche den Jungs viel Erfolg!

lidenbrock